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BODY-BOOST

PHY S I O

Ausdauer, Power, Höhe – beim Volleyball wird

der ganze Körper trainiert, gleich ob in der Halle

oder outdoors. Ein echter Body-Shaper! Vorteil

bei der Beach-Variante: Knie und Rücken werden

weniger belastet. Was es zu wissen gilt.

Um die 500.000 Österreicher

spielen Volleyball, Tendenz klar

steigend. Bevor man entschei-

det, ob der Sport das Richtige

für einen ist, lohnt es sich, einige

Punkte zu wissen. Das Spiel ist

geprägt von schnellen zyklischen

und azyklischen Bewegungen.

Schnell Antritte, Stopps und

Sprungwiederholungen domi­

nieren das Bewegungsbild.

Wer auf einem hohen Level

spielt, braucht die Muskulatur

eines Zehnkämpfers!

Die konditionellen Fähigkeiten

haben – verglichen mit Taktik und

Technik – zwar nicht die größte

Bedeutung, sind aber gerade

in Bezug auf die Verletzungs­

prophylaxe nicht zu verachten.

Der ganze Körper wird bean-

sprucht, Herz-Kreislauf-System

und Koordinationsfähigkeit

geschult. Klingt gut – und ist es

auch. Gerade Beach Volleyball

hat noch einige andere ent­

scheidende Pluspunkte. Das

Training im Sand intensiviert das

Muskeltraining, gleichzeitig wer-

den Knie und Rücken weniger

stark belastet. Von der Menge

an Vitamin D, die den Körper

beim Spiel unter der Sonne

flutet, ganz zu schweigen.

Um immer am Ball zu bleiben,

gehört Aufwärmen gerade im

Volleyball einfach dazu. Für die

Spieler der Swatch Major Series

gilt: „Neben dem Schutz des

Bewegungsapparats durch

vorbeugendes Muskel-, Stabili-

täts- und Koordinationstraining

ist die allgemeine Ausdauer

das Um und Auf im Training.“

Diese Empfehlung stammt

von den Experten der „ALTIS

Humanomed Sportmedizin“,

die seit Jahren die Spieler der

legendären Beach Volleyball

Turniere betreuen.

Und weiter: „Da oftmals mehrere

Spiele an einem Tag absolviert

werden und diese auch bei

großer Hitze stattfinden, ist die

Regenerationsfähigkeit essen­

ziell – und diese hängt vom

Ausdauer-Niveau ab.“ Soll hei-

ßen: Von nichts springt nichts!

Sportmedizinisches Zentrum, das

sowohl Spitzen- als auch Hobby­

sportlern die Möglichkeit bietet,

sich bei Schulter-, Hüft-, Knie- oder

Fußverletzungen von einem inter-

disziplinären Team von Spezialisten

behandeln zu lassen. Für die Spie-

ler der A1 Major Klagenfurt stehen

während des Turniers ein Team

aus Fachärzten für Orthopädie und

Unfallchirurgie sowie Wirbelsäu-

len-Spezialisten allzeit bereit. www.

humanomed.at/altis-sportmedizin/

ÜBER ALTIS

HUMANOMED

SPORTMEDIZIN

127 cm schafft der Kubaner Leonel

Marhall. Rekord! Laura Ludwigs

Sprunghöhe ist aber auch mehr als

beachtlich.

Knie und Rücken werden beim

Beach Volleyball weniger strapaziert

als in der Halle. Ein guter Sport­

mediziner ist trotzdem Gold wert.

Fotos: Beach Majors GmbH/Limex - Mitter, ACTS/Tinefoto - Steinthaler

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